Schwimmen

Schwimmen gehört wohl zu den gesündesten und schonenden Arten, seinen Körper fit zu halten. Im Vergleich Krankenversicherung zu Krankenversicherung wird man daher auch erkennen, dass Sportarten, wie das Schwimmen immer eine gern gesehene und gern genutzte Alternative sind, um sich in Form zu brigen und gesund zu bleiben. Gerade ein Urlaub an der See lädt dazu ein, sich in die Wellen zu werfen und die Versuchung, hinaus aufs Meer zu schwimmen, ist groß. Dennoch sollten bestimmte Regeln für einen ungefährlichen Bade Gang beachtet werden. Speziell bei hohen Außentemperaturen sollte der Körper langsam an das kühle Nass gewöhnt werden, um den Kreislauf nicht überzustrapazieren. Auch gilt es beim Schwimmen im Meer immer darauf zu achten, wie es um die eigene körperliche Fitness bestellt ist. Eine große Zahl an Stränden wird nicht überwacht und der nächste Rettungsschwimmer kann manchmal sehr weit entfernt seinen Dienst tun. Deshalb ist es ratsam, gerade mit kleinen Kindern, überwachte Strandabschnitte zu besuchen, dann steht einem gefahrlosen Badevergnügen nichts mehr im Wege. Auch sollte der Faktor der Sonnenschutzcreme entsprechend gewählt werden, da die Intensität der Sonneneinstrahlung im Wasser um ein Vielfaches größer ist. Gerade bei Aquafitness-Aktivitäten muss bedacht werden, dass Kopf und Schultern einer höheren Strahlung ausgesetzt sind.

Schwimmen: Tauchen und Schnorcheln

Neben dem Schwimmen bieten Tauch- und Schnorchel Ausflüge eine willkommene Abwechslung im Urlaub und sind wohl eine der abenteuerlichsten und gleichzeitig faszinierendsten Fitnessmöglichkeiten. Ägypten, Thailand und die Seychellen sind bei Tauchfreunden gern besuchte Urlaubsgebiete und versprechen unvergleichliche Unterwassererlebnisse. Wer einmal ein Korallenriff gesehen und in Schwärmen bunter Clown Fische geschwommen ist, kann sich dieser Faszination nicht mehr entziehen. Um so scheinbar schwerelos im Wasser dahingleiten zu können, bedarf es jedoch einem bestimmten Maß an körperlicher Fitness, damit der Traumurlaub nicht zum Alptraum wird. Sobald Atemwege, Augen oder Ohren nicht voll funktionieren, kann ein Tauchgang gefährlich werden. Deshalb empfiehlt sich vor Antritt einer Tauchreise der Gang zum Arzt. So schön dieser Unterwassersport auch sein mag, Tauchen ohne ausreichende körperliche Fitness birgt Gefahren. Relativ ungefährlich hingegen und fast genauso erlebnisreich ist das Schnorcheln. Vor allem Kinder kommen hierbei auf ihrer Kosten und trainieren gleichzeitig ihre Kondition beziehungsweise Koordination.

Schwimmen: Die Anforderungen eines Surfers

Kondition und Koordination sind für Surfer Grundbedingungen, um das Brett in Einklang mit den Wellen zu bringen. Die Begeisterung fürs Wellenreiten ist mittlerweile aus den USA, Hawaii und Australien auch nach Europa geschwappt. Bei entsprechendem Wellengang bieten auch die Strände der Nord- und Ostsee ungetrübten Surf- und Fitnessspaß, wobei vermutlich ein Neoprenanzug aufgrund der hiesigen Witterungsbedingungen gute Dienste leistet. Man unterscheidet in der Regel drei Arten von Surfvarianten: das klassische Surfen, nur mithilfe eines Surfboards, die nicht unbedingt leichtere Form des Windsurfens mit Stehsegel und die modernste Form des Surfens, das Kitesurfen bzw. auch Kiteboarden genannt. Beim Kitesurfen verwendet man ein Board, welches Ähnlichkeit mit einem Snowboard aufweist. Über ein Segel, welches die Windkraft nutzt, gewinnt die Fahrt mit dem Kiteboard schnell an Geschwindigkeit. Dass man den Kontakt zur Wasseroberfläche verliert, bleibt keine Seltenheit, da sich das Kitesurfen das Prinzip eines Drachen zu Nutze macht. Ähnlich wie beim Wasserski gleitet des Board über die Wellen. Wer seinen Urlaub lieber im heimischen Deutschland verbringt und nicht auf den Fitnesstrend aus den USA verzichten will, findet auch an größeren Baggerseen geeignete Surfschulen oder Wasserskianlagen.